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Währungsreform

Immer noch nicht genug Bargeld in Indien

Neu Delhi. Menschen in Indien warten an vielen Orten noch immer auf Bargeld. Die Regierung verpasste damit eine selbstgesetzte Frist, innerhalb derer sich die Lage im Land nach einer radikalen Bargeldreform normalisieren sollte. Premierminister Narendra Modi hatte der Bevölkerung im November versprochen, dass zum Jahresende wieder Normalität herrschen werde. In der Nacht auf den 9. November hatte Modi alle Geldscheine im Wert von mehr als 100 Rupien (1,40 Euro) für ungültig erklärt. Der unerwartete Schritt entzog dem Land auf einen Schlag 86 Prozent des im Umlauf befindlichen Bargelds. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.12.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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