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S-21-Opfer akzeptieren Entschädigung

Stuttgart. Mehr als sechs Jahre nach dem gewalttätigen Vorgehen von Polizisten bei Protesten gegen das Bahnprojekt »Stuttgart 21« haben damals verletzte Demonstranten Entschädigungsangebote des Landes Baden-Württemberg angenommen. Darunter ist der nahezu erblindete Dietrich Wagner, der eine Entschädigung von 120.000 Euro akzeptierte. Das erklärte dessen Anwalt Frank-Ulrich Mann am Dienstag. Auch drei weitere seiner Mandanten nehmen die Angebote an. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.12.2016, Seite 2, Inland

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