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Rundfunkbeiträge werden nicht gesenkt
Rostock. Die Rundfunkbeiträge in Deutschland sollen trotz vorhandener Einnahmeüberschüsse nicht gesenkt werden. Dies beschlossen am Freitag die Ministerpräsidenten der 16 Bundesländer auf ihrer Jahreskonferenz in Rostock. Die Überschüsse in Höhe von rund 560 Millionen Euro sollen zurückgelegt werden. Die Intendanten der Rundfunkanstalten forderte die Konferenz auf, bis Ende September 2017 Strukturreformen für ihre Anstalten vorzulegen. (AFP/jW)
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