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Aixtron-Übernahme kann scheitern

Düsseldorf. Die Übernahme des angeschlagenen Chipanlagenbauers Aixtron durch einen chinesischen Investor könnte im letzten Moment doch noch scheitern. Wie die Aachener am Montag mitteilten, widerrief das Bundeswirtschaftsministerium die am 8. September erteilte Unbedenklichkeitsbescheinigung und will die Übernahmepläne nochmals unter die Lupe nehmen. Aixtron produziert mit rund 750 Mitarbeitern Chipanlagen zur Herstellung von Leuchtdioden (LEDs).(Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 25.10.2016, Seite 5, Inland

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