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Deutsche Bank muss Entschädigung zahlen
Pforzheim. Im Streit zwischen der Stadt Pforzheim und der Deutschen Bank wegen verlustreicher Zinsgeschäfte ist das Geldhaus bereit, den Vergleichsvorschlag des Landgerichts Frankfurt am Main zu akzeptieren. Demnach soll die Stadt rund 7,7 Millionen Euro erhalten – statt geforderter knapp 20 Millionen Euro.
»Es ist erfreulich, dass die Deutsche Bank jetzt grundsätzlich zu einem Vergleich bereit ist«, teilte Oberbürgermeister Gert Hager (SPD) mit. Der Gemeinderat soll Mitte September entscheiden, ob der Vergleich angenommen wird. Die Stadt wirft der Deutschen Bank vor, sie zu hochspekulativen Zinsgeschäften überredet zu haben, ohne über die Risiken aufzuklären. (dpa/jW)
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