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Paralympics: Russen widersprechen

Moskau. Gegen ihren Ausschluss von den Sommer-Paralympics in Rio de Janeiro haben mehr als 100 russische Behindertensportler Einspruch eingelegt. Die Sportler hätten sich individuell an das Internationale Paralympische Komitee (IPC) gewandt, teilte das Russische Paralympische Komitee (RPC) am Dienstag in Moskau mit. Das IPC hatte am 7. August die insgesamt 266 russischen Behindertensportler wegen »systematischen Staatsdopings« von den Spielen in Rio ausgeschlossen. Der Internationale Sportgerichtshof bestätigte die Entscheidung am 23. August. Das RPC hatte zuletzt ein Schweizer Bundesgericht in Lausanne eingeschaltet. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.08.2016, Seite 16, Sport

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