-
31.08.2016
- → Sport
Paralympics: Russen widersprechen
Moskau. Gegen ihren Ausschluss von den Sommer-Paralympics in Rio de Janeiro haben mehr als 100 russische Behindertensportler Einspruch eingelegt. Die Sportler hätten sich individuell an das Internationale Paralympische Komitee (IPC) gewandt, teilte das Russische Paralympische Komitee (RPC) am Dienstag in Moskau mit. Das IPC hatte am 7. August die insgesamt 266 russischen Behindertensportler wegen »systematischen Staatsdopings« von den Spielen in Rio ausgeschlossen. Der Internationale Sportgerichtshof bestätigte die Entscheidung am 23. August. Das RPC hatte zuletzt ein Schweizer Bundesgericht in Lausanne eingeschaltet. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!