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Amnesty wirf Südsudan Kriegsverbrechen vor

Berlin. Die Organisation Amnesty International (AI) wirft den südsudanesischen Regierungstruppen von Präsident Salva Kiir und mit ihm verbündeten Milizen »systematisch begangene Kriegsverbrechen« vor. Menschen würden willkürlich ermordet, Frauen entführt und vergewaltigt, heißt es in einem Bericht von AI aus dem afrikanischen Land. Kinder und ältere Menschen seien »bei lebendigem Leib in ihren Häusern verbrannt« worden. Der Bericht stützt sich auf Befragungen, die AI zu Beginn dieses Jahres in der Provinz Unity State im Südsudan führte. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.07.2016, Seite 2, Ausland

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