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23.07.2016
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Veranstaltungen
»Economia Col-lectiva – Europas letzte Revolution 1936–1939«. Mit Hilfe von Archivaufnahmen und Interviews mit einigen Akteuren dieses Umbruchs zeichnet die Regisseurin Eulàlia Comas in ihrer Dokumentation die damaligen Ereignisse in Spanien eingehend nach. Filmvorführung am Sonntag, 24.7., 20 Uhr, K9, Kinzigstr. 9, Berlin
»(K)eine runde Sache: Kritischer Blick auf Hamburgs Gedenkkultur am Beispiel des ›Ehrenmals für die Gefallenen des Zweiten Weltkriegs‹«. Veranstaltung mit dem Historiker Lars Skowronski. Im Rahmen des »Ohlsdorfer Friedensfestes«. Sonntag, 24.7., 12 Uhr, Ohlsdorfer Friedhof, Hamburg
»Generation Hoyerswerda – Das Netzwerk militanter Neonazis in Brandenburg«. Das Buch zeichnet nach, wie sich brandenburgische Neonazis radikalisierten, Untergrundzellen aufbauten und Anschläge begingen. Buchvorstellung und Diskussion mit den Herausgeberinnen Heike Kleffner und Anna Spangenberg. Montag, 25.7., 19.30 Uhr, Bandito Rosso, Lottumstr. 10a, Berlin
»Bildung für Geflüchtete – Sprache, Schule, Berufsschule«. Podiumsdiskussion und Markt der Möglichkeiten zu Bildungsangeboten für Geflüchtete in München. Montag, 25.7., 18.30 Uhr, EineWeltHaus, Großer Saal E01, Schwanthalerstr. 80, München
»Millionen auf der Flucht – Woher? Wohin? Warum? Was bedeutet das? Was tun?« Vortrag und Diskussion mit Prof. Fritz Reheis am Dienstag, 26.7., 19.30 Uhr, Volkshochschule, Spitaltor 5, Kaufbeuren. Veranstalter: Friedensinitiative Kaufbeuren
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
