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Investitionen in China wachsen langsamer

Peking. Die Investitionen in China wachsen so langsam wie seit rund 15 Jahren nicht mehr. Von Januar bis Mai legten die Investitionen in Sachanlagen um 9,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu, wie das Statistikamt am Montag in Peking mitteilte. Das war das erste Mal seit 2000, dass die Zehnprozentmarke unterschritten wurde. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Plus von 10,5 Prozent gerechnet

Die Investitionen der privaten Firmen legten mit 3,9 Prozent sogar so schwach zu wie noch nie seit Beginn der Statistik. Dagegen wuchsen die staatlicher Unternehmen um 23,3 Prozent. Experten gehen davon aus, dass die Zentralbank eingreifen könnte. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.06.2016, Seite 9, Kapital & Arbeit

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