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Ver.di: Bankenfusion kostet 1.000 Jobs

Frankfurt am Main. Bei der Fusion der genossenschaftlichen Spitzeninstitute DZ Bank und WGZ Bank könnten nach Einschätzung der Gewerkschaft ver.di bis zu 1.000 Arbeitsplätze vernichtet werden. In einem internen Schreiben beider Vorstände war zuvor die Zahl von 700 Stellen genannt worden. Dabei gehe es um Vollzeitstellen, so dass die Zahl der Betroffenen deutlich höher liegen werde, sagte ver.di-Gewerkschaftssekretärin Sigrid Stenzel am Mittwoch nach einer Betriebsversammlung in Frankfurt. Bislang seien die Gespräche über den von den Mitarbeitervertretern geforderten Kündigungsschutz und eine Standortsicherung noch ohne Ergebnis geblieben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.02.2016, Seite 5, Inland

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