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Verhandlungen über Präsidentschaft

Rangun. Die Vorsitzende der stärksten Partei in Myanmar, Aung San Suu Kyi, verhandelt mit dem Militär in Myanmar über eine Verfassungsänderung, damit sie Präsidentin werden kann. Das sagten am Wochenende übereinstimmend Mitglieder ihrer Partei, der Nationalliga für Demokratie (NLD), und Politiker, die der Armee nahe stehen. Am Montag tritt die aus Ober- und Unterhaus des Parlaments bestehende Nationalversammlung zusammen. Sie muss bis Ende März einen Präsidenten wählen. Die NLD hat in beiden Kammern die absolute Mehrheit und kann ihren Kandidaten damit durchsetzen. Suu Kyi darf laut Verfassung bisher nicht antreten, weil ihre Söhne Briten sind. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.02.2016, Seite 7, Ausland

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