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Leck in Atomkraftwerk bei New York

New York. In der Nähe eines Atomkraftwerks im US-Bundesstaat New York ist eine deutlich erhöhte Konzentration von radioaktiven Stoffen im Grundwasser gemessen worden. Die Werte an den Reaktoren in Indian Point lägen um das 650fache über dem Normalwert, erklärte Gouverneur Andrew Cuomo am Samstag. Vermutlich sei das Grundwasser unter dem Kraftwerk betroffen, hieß es. »Dieser Störfall zeigt erneut, dass Indian Point nicht weiter auf eine Art betrieben werden darf, die die öffentliche Gesundheit gefährdet«, so Cuomo. Das AKW deckt etwa ein Viertel des Energiebedarfs der Metropole New York ab. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.02.2016, Seite 2, Ausland

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