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Neuausrichtung der Spitzenforschung

Berlin. Der Deutsche Hochschulverband (DHV) will die Förderung der Spitzenforschung an den Universitäten neu ausrichten. Künftig sollten stärker als bisher Wissenschaftler und Hochschulinstitute im Mittelpunkt stehen und nicht länger die Universitäten »in ihrer Gesamtheit«, heißt es in einem am Montag in Berlin veröffentlichten Präsidiumsbeschluss des DHV. Verbandspräsident Bernhard Kempen forderte zudem mehr Mittel für die 2017 auslaufende Exzellenzinitiative, in deren Rahmen insgesamt 4,7 Milliarden in herausragende Projekte, Forschungsverbünde und Universitäten fließen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 26.01.2016, Seite 5, Inland

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