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Keine Einigung zu Syrien-Gesprächen

Zürich. Der für Montag geplante Beginn der Friedensverhandlungen für Syrien steht auf der Kippe. Die Außenminister der USA und Russlands, John Kerry und Sergej Lawrow, konnten sich am Mittwoch bei einem Treffen am Züricher Flughafen, offenbar nicht über die Auswahl der Oppositionsvertreter für die Gespräche einigen. Nun droht eine Verschiebung. Die USA und Saudi-Arabien fordern, dass auch Vertreter von Milizen, die Damaskus und Moskau als terroristisch einstufen, in Genf mit am Tisch sitzen sollen. Russland drängt dagegen auf die Teilnahme kurdischer Gruppen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.01.2016, Seite 2, Ausland

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