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SPD-Bedingungen für Fernstraßengesellschaft

Berlin. In der Debatte über eine neue Bundesgesellschaft für das Fernstraßennetz verlangen führende Fachpolitiker der SPD klare Grenzen für private Geldgeber. »Eine Privatisierung von öffentlicher Verkehrsinfrastruktur wird ausgeschlossen«, heißt es in einem Papier von Verkehrs-, Haushalts- und Wirtschaftsexperten im Bundestag, das dpa vorliegt. Auch an der Gesellschaft selbst dürften keine privaten Dritten beteiligt werden. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.12.2015, Seite 5, Inland

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