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Athen beugt sich seinen Gläubigern

Athen. Die griechische Regierung hat sich ihren Gläubigern gebeugt und ein weiteres sogenanntes Reformpaket verabredet. Wie die griechische Nachrichtenagentur Ana weiter mitteilte, müssen die darin festgelegten Punkt bis zum 18. Dezember vom Parlament verabschiedet werden, damit die nächste Kreditmilliarde fließen kann.

Zu zuvor strittigen Punkten gehörte demnach die Organisation eines Privatisierungsfonds, der Staatsfirmen verkaufen soll. Hier habe man sich ebenso geeinigt wie wie beim Umgang mit »faulen Krediten« in Höhe von mehr als 56 Milliarden Euro, die sich bei griechischen Banken angesammelt haben. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 14.12.2015, Seite 2, Inland

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