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Stromleitung zur Krim repariert

Kiew. Zwei Wochen nach dem Anschlag von Faschisten und Krimtataren auf Strommasten in der Ukraine haben die Behörden eine von vier gekappten Leitungen zur russischen Schwarzmeerhalbinsel Krim wieder repariert. Maximal 200 Megawatt könnten über die neue Leitung geliefert werden, teilte der staatliche Energiekonzern Ukrenergo am Dienstag in Kiew mit. Das russische Energieministerium bestätigte in Moskau, dass der Strom mit einer Maximalleistung von 160 Megawatt wieder fließe. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.12.2015, Seite 7, Ausland

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