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02.01.2016
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Veranstaltungen
»Karl Liebknecht – Solange Leben in mir ist«. Film über den Kampf Liebknechts gegen den Ersten Weltkrieg in den Jahren 1914–1916. Obwohl nicht so bekannt wie der Rosa-Luxemburg-Film, ist er auf Grund sehr guter schauspielerischer Leistungen und eines für die Zeit opulenten Budgets, das zahlreiche Massenszenen zuließ, auf jeden Fall sehenswert. Sonntag, 3.1., 20 Uhr, Baiz, Schönhauser Allee 26 A (Ecke Wörther Str.), Berlin
ATTAC erlegt das CETA-Monster. Neujahrsaktion gegen das Freihandelsabkommen EU–Kanada. Das globalisierungskritische Netzwerk setzt damit seine Kampagne gegen die geplanten Freihandelsverträge der EU fort. Montag, 4.1., 11 Uhr, vor dem Bundestag, Platz der Republik 1, Berlin
Jahresauftakt 2016 gegen Legida. Antirassistischer Neujahrsempfang am Montag, 4.1., 18 Uhr, auf dem Refugees-Welcome-Platz (Richard-Wagner-Platz), Leipzig. Aufrufer: Aktionsnetzwerk »Leipzig nimmt Platz«
Antikriegscafé zum Thema »Permanenter Ausnahmezustand«. Diskussion über Krieg und Militarisierung. Montag, 4.1., 16 Uhr, Linienstr. 206 (Nähe Rosenthaler Platz), Berlin. Ab 18 Uhr zeigen wir die erste Hälfte der Doku »Citizen Four« über Edward Snowden (Teil 2 am 18.1.)
»Fernand Pelloutier und die Arbeitsbörsen«. Film (F 2002, 59 min, OmU, Regie: Patrice Spadoni), Vorführung am Dienstag, 5.1., 20 Uhr, UJZ Korn, Seminarraum 1. OG, Kornstr. 28–30, Hannover. Eintritt frei. Veranstalter: FAU Hannover. Infos: http://hannover.fau.org
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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