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23.05.2026
Popkultur

Vulven und LSD

Filmkritiker J. Hoberman stellte im Berliner Arsenal sein neues Buch über die 60er Jahre vor

Von Maik Wiesner
Ein behaarter Kinderschädel drückt sich durch eine Vulva, Hebammenhände durchtrennen die Nabelschnur des verschmierten, strampelnden Säuglings. Ein Delinquent wird von seinem Vorgesetzten morgens um 4.30 Uhr aus dem bunk bed getrommelt und in den Magen geschlagen. Er krümmt sich und versucht verzweifelt, sich auf den Beinen zu halten. Beide Szenen stammen aus zwei ikonischen New Yorker Underground-Filmen der 1960er Jahre von Stan Brakhage und Jonas Mekas. Filmkritik...

Artikel-Länge: 2483 Zeichen

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