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Lemke in Hollywood

Regisseur Klaus Lemke hat wenige Tage vor seinem 75. Geburtstag am 13. September eine unveränderte Sicht auf die deutsche Filmbranche. Staatliche Förderung sei schuld daran, dass Deutschland filmisch der »Toplangweiler weltweit« sei, sagte Lemke. Mit Streichung aller Subventionen würde die BRD »in zwei Jahren das kreativste Filmland in Europa« und »eine Konkurrenz für Hollywood«. Der Münchner arbeitete in seinen Milieustudien zumeist mit Laien, die er in Cafés oder auf der Straße entdeckte, darunter auch Leute wie Iris Berben oder Cleo Kretschmer. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.10.2015, Seite 11, Feuilleton

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