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Früherer Minister soll in RWE-Aufsichtsrat
Frankfurt/Main. Der frühere Bundeswirtschaftsminister Werner Müller (parteilos) soll angeblich den Aufsichtsratsvorsitz beim Energieriesen RWE übernehmen. Kommunale Aktionäre Teile der Arbeitervertretung im Kontrollgremium hätten ihn vorgeschlagen, berichteten FAZ und Handelsblatt (Donnerstagausgabe). Nach seiner Zeit im Ministersessel (1998 bis 2002) war Müller bereits Vorstandschef des Steinkohlebetriebs RAG AG, dann leitete er den Chemiekonzern Evonik. Momentan ist er Chef der RAG-Stiftung, die beide Betriebe kontrolliert. (AFP/jW)
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