-
01.09.2015
- → Inland
Bundesweit fehlen 30.000 Lehrer
Berlin. Der Philologenverband hat vor einem gravierenden Lehrermangel an Schulen gewarnt. Nach Verbandsschätzungen fehlen derzeit 30.000 Lehrkräfte an den Schulen, wie Bild am Montag berichtete. Betroffen seien neben Gymnasien auch Hauptschulen und Berufsschulen. Besonders groß sei der Lehrermangel in Fächern wie Mathe, Physik und Chemie, sagte der Vorsitzende des Verbands, Heinz-Peter Meidinger. Der Mangel verschärfe sich derzeit vor allem in Ostdeutschland, wo viele Lehrer vor der Pensionierung stünden. (AFP/jW)
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
