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Geständnis im Khaled-Prozess

Dresden. Mehrere Monate nach der tödlichen Attacke auf den jungen Eritreer Khaled Idris Bahray in Dresden hat der Angeklagte zum Prozessauftakt ein Geständnis abgelegt. Der 27jährige, ein Landsmann des Opfers, berief sich dabei am Montag im Landgericht auf Notwehr. Khaled habe ihn angegriffen und er sich aus dem Schwitzkasten befreien wollen, hieß es in der von seiner Anwältin verlesenen Erklärung. »Der Angeklagte ist zutiefst bestürzt und bedauert den Tod von Khaled.« Der Mann ist wegen Totschlags angeklagt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 01.09.2015, Seite 4, Inland

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