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Flüchtlingspolitik soll koordiniert werden

Berlin. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund fordert wie die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) eine Arbeitsgruppe zur Steuerung der Flüchtlingspolitik. »Das wäre ein wirksames Mittel, um die Reaktionszeit zu verkürzen und die Koordination zu verbessern«, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes, Gerd Landsberg, der Neuen Osnabrücker Zeitung vom Wochenende. Zudem forderte er vom Bund mehr Geld, um die Flüchtlingsströme zu bewältigen. Die für 2015 zugesagte Summe von einer Milliarde Euro müsse mindestens verdoppelt werden. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 03.08.2015, Seite 2, Inland

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