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Milliardenverlust bei General Electric

Fairfield. Hohe Kosten für die Abspaltung des Finanzgeschäfts haben dem US-Industriekoloss General Electric (GE) rote Zahlen beschert. Für das zweite Quartal meldete GE am Freitag einen Nettoverlust von 1,36 Milliarden Dollar (1,25 Milliarden Euro). Im entsprechenden Vorjahreszeitraum hatte der Konzern noch 3,55 Milliarden Dollar verdient.

Grund für die schlechten Zahlen ist wie bereits im Vorquartal die Trennung von GE Capital, die mit hohem Sonderaufwand einhergeht. Die Finanztochter soll nach schlechten Erfahrungen und schlechten Ergebnissen in der Krise in ihre Einzelteile zerlegt und fast komplett verkauft werden. Operativ lief es für das US-Unternehmen allerdings deutlich besser. Der Konzernumsatz erhöhte sich um zwei Prozent auf 32,75 Milliarden Dollar. (dpa/jW)

 

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 18.07.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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