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Todesstrafe für Attentäter in Kuwait gefordert

Kuwait-Stadt. Kuwait verlangt einem Zeitungsbericht zufolge für elf mutmaßlich Beteiligte des blutigen Bombenanschlags auf eine schiitische Moschee die Todesstrafe. Wie die Zeitung Al-Qabas am Mittwoch berichtete, fordere die Staatsanwaltschaft damit für mehr als ein Drittel der insgesamt 29 Angeklagten die Höchststrafe. Ein Selbstmordattentäter hatte am 26. Juni in der Moschee 26 Menschen mit in den Tod gerissen und 227 weitere Gläubige verletzt. (dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.07.2015, Seite 2, Ausland

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