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Ukraine: Schwerste Kämpfe seit Minsker Abkommen

Kiew. Im Osten der Ukraine haben sich Soldaten und Einheiten der Volksrepubliken nach Regierungsangaben einige der schwersten Kämpfe seit dem Waffenstillstandsabkommen im Februar geliefert. Drei Soldaten seien durch Artilleriebeschuss der Aufständischen getötet worden, fünf hätten bei der Explosion einer Landmine ihr Leben verloren, sagte ein Militärsprecher am Mittwoch in Kiew. Die Rebellen setzten nach Kiewer Angaben schwere Artilleriegeschosse ein, die nach dem Minsker Abkommen aus der Kampfzone abgezogen werden sollten. Die Aufständischen warfen ihrerseits dem ukrainischen Militär vor, seine Angriffe zu verstärken. Zwei Kämpfer und ein Zivilist seien getötet, mehrere Menschen verletzt worden, erklärten sie. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.07.2015, Seite 1, Ausland

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