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Bundesbank bleibt dem Bargeld treu

Frankfurt am Main. Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, hat sich vehement gegen eine Abschaffung des Bargelds ausgesprochen. Auf einem Symposium des Instituts in Frankfurt am Main wandte sich er sich am Montag gegen Argumente von Ökonomen, die mit einem solchen Schritt die Konjunktur ankurbeln wollen. Weidmann unterstrich dagegen, jeder solle in der Form bezahlen können, die er bevorzuge. (Reuters/jW)

 

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 16.06.2015, Seite 9, Kapital & Arbeit

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