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Rüstungsmanager in Untersuchungshaft

München. Ein ehemaliger Manager des Panzerherstellers Krauss-Maffei Wegmann sitzt wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung bei einem Rüstungsgeschäft mit Griechenland in Untersuchungshaft. Die Münchner Staatsanwaltschaft geht dem Verdacht nach, dass der Mann beim Verkauf von Panzerhaubitzen in die eigene Tasche gewirtschaftet hat. Er befinde sich seit Mitte Januar in Untersuchungshaft, erklärte ein Behördensprecher am Dienstag in München. Damit bestätigte er entsprechende Informationen von Süddeutscher Zeitung und Spiegel. Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mit Sitz in München fertigt einige der bekanntesten deutschen Rüstungsgüter, darunter den Kampfpanzer »Leopard«.

(dpa/jW)

 

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2015, Seite 5, Inland

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