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Weltbild: Weitere Jobs gefährdet

München. Rund ein Jahr nach der Insolvenz der Weltbild-Gruppe stehen dem Unternehmen weitere Einschnitte bevor. Es müssten erneut Arbeitsplätze gestrichen werden, sagten die Geschäftsführer der Buchhandels- und Verlagsgruppe, Sikko Böhm und Patrick Hofmann, der Süddeutschen Zeitung vom Dienstag. Unter Berufung auf »Insider« hieß es, es seien mindestens 200 Arbeitsplätze gefährdet. Dem Betriebsrat zufolge würden 70 Filialen verkauft. Der einst der katholischen Kirche gehörende Verlag hatte bis zur Insolvenz vor einem Jahr etwa 2.300 Beschäftige, heute sind es nur noch 1.300.

(AFP/jW) 

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.01.2015, Seite 15, Medien

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