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AfD trifft Pegida: »Inhaltliche Schnittmengen«

Dresden. Die rechtspopulistische AfD und die islamfeindlichen Bewegung Pegida haben am Donnerstag von gemeinsamen Zielen gesprochen, nachdem sich am Mittwoch erstmals offiziell Vertreter beider Seiten getroffen hatten. »Wir haben festgestellt, dass es offensichtlich inhaltliche Schnittmengen gibt«, sagte die AfD-Parteivorsitzende Frauke Petry in Dresden. Es gebe allerdings keinen automatischen Schulterschluss, da es  organisatorische Unterschiede gebe. Als Überschneidung nannten beide Seiten unter anderem die Forderung nach einem Einwanderungsgesetz, über das der Zuzug nach Deutschland gedrosselt werden soll. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2015, Seite 2, Inland

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