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Brandanschlag wohl rechts motiviert

Berlin. Die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) hat den Brandanschlag auf das Auto eines Berliner Fotojournalisten am vergangenen Wochenende scharf verurteilt. »Da der Reporter regelmäßig Drohungen von Neonazis erhält und sein Auto in diesem Jahr schon einmal das Ziel eines Anschlags war, erscheint ein rechtsextremistischer Hintergrund wahrscheinlich«, heißt es in einer Pressemitteilung der ROG. Das vor dem Wohnhaus des Journalisten geparkte Fahrzeug war in der Nacht zum Samstag in Brand gesteckt worden. Der Geschädigte taucht auch auf einer Art »Fahndungsplakat« mit insgesamt 18 Fotojournalisten auf, das seit November auf rechtsextremen Internetseiten kursiert. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 31.12.2014, Seite 5, Inland

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