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Wieder Massaker im Ostkongo

Kigali. Im Osten des Kongos sind 16 Menschen von mutmaßlichen ugandischen Islamisten getötet worden. Die Gruppe habe die Bewohner des Dorfs Musuku mit Äxten, Messern, Macheten und auch Pistolen überfallen, berichtete ein Augenzeuge am Dienstag. Der traditionelle Ortsvorsteher Remy Paluku Lumande bestätigte den Überfall der militanten Islamisten. Musuku liegt rund 28 Kilometer von Beni entfernt, wo mutmaßliche Kämpfer der Islamistentruppe ADF (»Verbündete Demokratische Kräfte«) schon am Samstag 36 Menschen getötet hatten. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.12.2014, Seite 2, Ausland

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