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Negative Verteilungsbilanz

Zu jW vom 13. November: »Koalitionsfreiheit unter Beschuss«

Die Verselbständigung fällt in eine Zeit verbreiteter und langanhaltender Lohnzurückhaltung mit insgesamt negativer Verteilungsbilanz. Wundert es, dass in solcher Lage durchsetzungsstarke Berufsgruppen zu Alleingängen neigen, um jedenfalls für sich den Verteilungsspielraum auszuschöpfen? Das alles ist misslich, doch keinesfalls durch gesetzlichen Eingriff in die Tarifautonomie zu lösen. Damit haben Sie den Nagel auf den Kopf getroffen!
Ho Wetzel, per E-Mail

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Erschienen in der Ausgabe vom 24.11.2014, Seite 14, Leserbriefe

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