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Senfgasreste in Bremen angekommen

Bremen. Rund 400 Tonnen Senfgasreste aus Syrien, die in den kommenden fünf Monaten entsorgt werden sollen, sind am Freitag in Bremen entladen und auf den Weg nach Munster gebracht worden. Dort sollen die 20 Container mit Flüssigkeit und festen Stoffen von einer Spezialfirma verbrannt werden. Ein Teil der Chemiewaffen wurde bereits auf hoher See im Mittelmeer zerstört. »Gefahr geht von der Fracht nicht mehr aus«, sagte ein Sprecher der Bundeswehr. Syrien hatte im vergangenen Jahr zugestimmt, seine Chemiewaffen abzugeben und im Ausland vernichten zu lassen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 06.09.2014, Seite 2, Inland

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