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Staatsüberschuß auf Rekordhoch

Wiesbaden. Vor allem dank der Lage auf dem Arbeitsmarkt hat der deutsche Staat im ersten Halbjahr 2014 einen Überschuß von 16,1 Milliarden Euro erzielt, wie das Statistische Bundesamt am Montag in Wiesbaden mitteilte. Die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung schlossen das Halbjahr nach vorläufigen Ergebnissen mit einer Überschußquote von 1,1 Prozent der Wirtschaftsleistung ab. Das sei der höchste Wert seit 2000, betonte ein Statistiker. Besonders der Bund profitierte von Steuereinnahmen infolge der günstigen Beschäftigungssituation. Zudem schüttete die Bundesbank 4,6 Milliarden Euro aus – nach nur 600 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2013. Mit einem Überschuß von 4,0 Milliarden Euro gelang es dem Bund erstmals seit 1991, in der ersten Hälfte eines Jahres ein positives Ergebnis zu erzielen. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 02.09.2014, Seite 1, Inland

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