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Steuerbehörde weist Vorwürfe zurück

München. Im Fall Ulrich Hoeneß hatten 1165 Mitarbeiter Zugriff auf dessen Steuerakte. »Bei den Zugriffsberechtigten handelt es sich im Wesentlichen um Steuerverfolgungseinheiten wie Steuerfahndung, Umsatzsteuerprüfer und Bußgeld- und Strafstellen«, teilte das Bayerische Landesamt für Steuern am Montag in München mit. Es wies damit einen Bericht der Süddeutschen Zeitung (Montag) zurück, nach dem 2949 Beschäftigte oder Dienststellen zugriffsberechtigt gewesen sein sollen. Hoeneß hatte 2013 Anzeige erstattet, weil Erkenntnisse aus seiner Steuerakte an die Öffentlichkeit gelangten. Die Staatsanwaltschaft München stellte ein Verfahren wegen Verletzung von Dienst- und Steuergeheimnissen aber ein.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.08.2014, Seite 2, Inland

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