-
08.08.2014
- → Ausland
Kamerun: Tote bei Überfall auf Bus
Yaoundé. Mutmaßliche Islamisten haben Medien zufolge im Norden Kameruns einen Bus überfallen und zehn Menschen erschossen. Unter den Opfern seien neun Passagiere sowie ein Soldat, berichtete die BBC am späten Mittwoch abend unter Berufung auf die Polizei. Zudem sei eine Person entführt worden. Der staatliche Rundfunk vermutete hinter dem Angriff die Islamistenmiliz Boko Haram aus Nigeria. Diese hat allein in diesem Jahr mehr als 15mal Angriffe in Kamerun durchgeführt. (dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Ausland
