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UNO zieht aus Südsudan ab

New York. Die UNO hat nach eigenen Angaben am Mittwoch 220 Mitarbeiter und Entwicklungshelfer aus dem Südsudan abgezogen. Zuvor hatten Kämpfer einer örtlichen Miliz in der Stadt Bunj, dem Hauptort des Bezirks Maban im Nordosten des Landes, mindestens sechs Mitarbeiter von Hilfsorganisationen getötet. Der UN-Sicherheitsrat verurteilte die Gewalt und wies darauf hin, daß Angriffe auf Mitarbeiter humanitärer Organisationen als Kriegsverbrechen eingestuft werden könnten. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.08.2014, Seite 6, Ausland

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