-
22.07.2014
- → Feuilleton
Mobiles Internet
Handys und Smartphones haben in China erstmals Personal Computer als meistbenutztes Gerät für den Zugang zum Internet abgelöst. »Mobiltelefone sind zum wichtigsten Weg ins Internet aufgestiegen«, teilte das China Internet Network Information Center (CNNIC) am Montag in Peking mit. Bis Ende Juni stieg die Zahl der Internetnutzer in China auf 632 Millionen an. Rund 83 Prozent von ihnen oder 527 Millionen Menschen gehen mit ihren Mobiltelefonen online. Im Gegensatz zu europäischen Kunden überspringen viele Chinesen die Phase eines Zugangs mit einem festen Computer für das Surfen im Internet. Sie nehmen gleich das Handy oder Smartphone als Online-Zugang. (dpa/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Feuilleton
