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Generation Dings

Gibt es eine Generation Bück oder Beug oder Wisch? Wenn ja, dann ist es keine einzelne Generation, sondern eine Generationsfolge derer, die da in ihr Smartphone genanntes Mobile blicken, egal, wo sie sich auch befinden mögen. Nun hat ein Bonner Forscherteam das Nutzerverhalten von 500 Smartphonern untersucht. Im Schnitt kommen sie auf drei Stunden am Tag auf Bück- oder Beug- oder Wischaktivität. »Das Smartphone wurde im Durchschnitt täglich 135mal eingeschaltet«, sagte Informatik-Professor Alexander Markowetz von der Universität Bonn am Dienstag. Das bedeute, daß – bei einem Wachzeitraum von 16 Stunden – das Smart­phone »alle siebeneinhalb Minuten« eingeschaltet werde. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 25.06.2014, Seite 12, Feuilleton

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