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Der Verband Deutscher Schriftsteller (VS) forderte zum »Welttag des Buchs« den uneingeschränkten Schutz des Urheberrechts. Irreführend sei die Behauptung, das geltende Urheberrecht unterlaufe den Kernauftrag der Bibliotheken, allen Bürgern Bildung und Information zu ermöglichen. Wer hochwertige und ansprechende Werke und die literarische Produktion fördern wolle, dürfe der »Gratismentalität« nicht das Wort reden, erklärte der VS in Berlin. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 24.04.2014, Seite 12, Feuilleton

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