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Südsudan: Neue Kämpfe und Massaker

Juba. Im Südsudan gibt es anscheinend erneut schwere Kämpfe zwischen Regierungssoldaten und Rebellen. Rebellenverbände, die dem ehemaligen Vizepräsidenten Riek Machar anhängen, erklärten am Montag, sie hätten die strategisch wichtige Stadt Mayom im ölreichen Bundesstaat Unity erobert. Dabei seien viele Soldaten getötet worden. Jetzt wollen die Kämpfer Berichten zufolge auf die Nachbarregion Warrap vorrücken. Nach UN-Angaben töteten die Rebellen in der vergangenen Woche zudem in der Stadt Bentiu Hunderte Zivilisten wegen ihrer ethnischen Zugehörigkeit. Ihre Opfer fanden sie demnach unter anderem in einem Krankenhaus, in einer Moschee und einer Kirche. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.04.2014, Seite 2, Ausland

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