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Nepal: 16 Sherpas von Lawine getötet

Kathmandu. Nach dem bisher schwersten Unglück am Mount Everest fordern die Bergführer von der Regierung bessere Bedingungen für ihre Arbeit und drohen mit Streik. Eine Lawine hatte am Freitag auf 5800 Metern Höhe Bergführer und Träger von fünf großen Expeditionen mitgerissen und 16 Sherpas getötet. 13 Leichen wurden geborgen, drei Männer gelten noch als vermißt. Hoffnung auf Überlebende gibt es nicht mehr. Die Bergführer verlangen nun eine Rente, kostenlose Bildung für die Kinder verunglückter Kollegen und eine Erhöhung der Versicherungssumme. Die nepalesische Regierung hatte den Familien der Opfer umgerechnet rund 295 Euro Entschädigung angeboten. (dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.04.2014, Seite 6, Ausland

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