Zum Inhalt der Seite

Weniger Papierkram in der Pflege

Berlin. Künftig soll weniger zeitraubender Papierkram der intensiven Beschäftigung von Altenpflegern mit Pflegebedürftigen im Weg stehen. Fachleute haben die Dokumentationspflichten getestet und herausgefunden, daß die Pflege nicht leiden muß, wenn die Pfleger weniger Angaben schriftlich abliefern müssen. Allerdings geht aus dem am Dienstag veröffentlichten Bericht auch hervor, daß es noch einige Jahre dauern kann, bis ein einfacheres Verfahren eingeführt ist. Die Studie entstand unter Federführung der Ombudsfrau für Entbürokratisierung in der Pflege, Elisabeth Beikirch. (dpa/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 16.04.2014, Seite 4, Inland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!