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China bekämpft Bodenverseuchung

Peking. Die chinesische Regierung nimmt den Kampf gegen die zunehmende Verseuchung von Ackerland durch Schwermetalle und andere Formen der Umweltverschmutzung auf. Das Finanzministerium werde in drei Städten der Provinz Hunan Pilotprogramme zur Entgiftung und zum Schutz des Bodens fördern, berichteten am Freitag staatliche Medien. Statt Lebensmittel wie Reis sollen Baumwolle und andere Pflanzen angebaut werden, die nicht in die Nahrungskette gelangen. Zudem soll die Konzentration von Giftstoffen überwacht und die Ausweitung von Belastungen der Felder verhindert werden.

In China sind etwa 33300 Quadratkilometer Ackerland so stark belastet, daß darauf keine Lebensmittel mehr angebaut werden können. Das entspricht etwa der Fläche von Nordrhein-Westfalen. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.04.2014, Seite 7, Ausland

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