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Große Unterschiede in deutscher Tariflandschaft

Düsseldorf. Innerhalb der deutschen Tarifvertragslandschaft gibt es große Unterschiede. Das geht aus einer Untersuchung hervor, die das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung am Freitag veröffentlichte. Demnach zeigt die Differenzierung unter anderem nach Branchen und Regionen die Stärke der jeweiligen Verhandlungspartner. So erhält eine Fachkraft in einem sächsischen Hotel mit 1493 Euro rund die Hälfte des Tarifgehalts eines Metallarbeiters in Baden-Württemberg (2804 Euro). Laut WSI-Leiter Reinhard Bispinck könne ein gesetzlicher Mindestlohn diese Vielfalt absichern, da er Lohndumping verhindere. (jW)

Studie unter www.tarifvertrag.de
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.04.2014, Seite 2, Inland

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