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DGB: Neuberechnung der Hartz-IV-Sätze

Berlin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat die Neuberechnung der Hartz-IV-Sätze für Langzeitarbeitslose gefordert. DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach kritisierte, daß die Regelsätze zu niedrig und »nicht verfassungskonform« seien. Dem Bundesverfassungsgericht liege dazu ein Musterverfahren vor. Anlaß des Vorstoßes ist eine Studie, die die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung am Montag veröffentlichte. Darin heißt es, daß der Regelsatz für Alleinstehende bei korrekter Berechnung 424 Euro im Monat betragen müßte – deutlich mehr als der aktuelle Satz von 391 Euro.

(dpa/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.04.2014, Seite 5, Inland

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