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Dialog bei Karstadt stark gefährdet

Düsseldorf. Beim angeschlagenen Karstadt-Konzern ist Miteigner Rene Benko nach Angaben von ver.di nicht zu Gesprächen mit den Beschäftigten bereit. Benko habe eine anfängliche Gesprächszusage zurückgezogen, teilte die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft am Dienstag mit.

Von Benkos Signa Holding war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten. Der einst als Karstadt-Retter gefeierte Milliardär Nicolas Berggruen hat Benko bereits die Mehrheitsanteile am Geschäft der Luxuswarenhäuser und der Karstadt-Sporthäuser überlassen. Benko kontrolliert mit seiner Signa Holding damit deren operatives Geschäft. Beschäftigtenvertreter hatten immer wieder die Sorge geäußert, Karstadt könne zerschlagen werden. (Reuters/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2014, Seite 9, Kapital & Arbeit

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