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Weniger entscheiden sich für Ausbildung

Wiesbaden. Nur noch rund zwei Millionen Menschen haben im Jahr 2012 eine Berufsausbildung gemacht. Damit sank die Zahl im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent. Dies teilte das statistische Bundesamt am Freitag mit. Die Zahl der Studierenden erhöhte sich im selben Zeitrum um fünf Prozent auf 2,5 Millionen, obwohl der Anteil der Schüler, die in der Zeit eine Studienberechtigung anstrebten, um ein Prozent zurückging. Das Statistische Bundesamt erklärte die unterschiedliche Entwicklung in den Bildungsbereichen unter anderem mit Veränderungen auf dem Ausbildungsmarkt sowie der Tendenz zur Höherqualifizierung. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.02.2014, Seite 5, Inland

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